Lustige Häkelgesellen.

Einblick in die Entstehung des Buches

Zu Beginn dachte ich mir die Häkelanleitung aus, dann wurde der jeweilige Wollgeselle gehäkelt und als dann der fertige Kumpane vor mir saß, ließ ich mir eine Geschichte dazu einfallen. Die Geschichten nieder zu schreiben, finde ich, war noch das Einfachste. Ich hatte eine Idee und setzte sie um. Doch Alles was danach kam, war eine Herausforderung. Besonders, wenn man überhaupt keine Erfahrung damit hat, ein Buch zu gestalten. Da gibt es das Cover, das designt werden muss, der Buchblock braucht die richtige Form, die Fotos müssen überarbeitet werden und der Buchklappentext schreibt sich auch nicht von alleine. Und noch viele, viele Kleinigkeiten auf die geachtet werden muss. Da wir das Buch, bei keinem Verlag einreichten, sondern es bei Book on Demand (BoD) in Auftrag gaben, blieb die ganze Arbeit natürlich an uns hängen, bei mir der Autorin (meine Wenigkeit) und bei meinem Bruder. Ohne die Hilfe und Unterstützung von Manfred, hätte ich mein Erstlingswerk nie veröffentlichen können. Wir waren also für das Coverdesign, Buchblockdesign, Lektorat und die Korrektur, selber verantwortlich. Als dann alle Häkelanleitungen und Geschichten fertig geschrieben waren und uns, nach endlosem Formatieren, das Werk optisch zusagte, haben wir es, des öfteren Korrektur gelesen. Dann war es soweit, wir luden die einzelnen PDF-Dateien, bestehend aus dem Cover und dem Buchblock, bei BoD hoch und nach wenigen Tagen bekam ich die Nachricht, dass mein Buch nun veröffentlicht sei. Das hieß, mein Werk, "Die Häkelanleitungen der anderen Art", erschien nun, mit eigener ISBN im nationalen und internationalen Buchhandel, in 6000 Buchhandlungen und 1000 Online Shops. Ein tolles Gefühl. Doch Dieses währte nicht lange. Als ich mir einige Exemplare meines Buches zuschicken ließ, kam das böse Erwachen. Das Cover hatte vorne und hinten, ein paar zarte Steifen (obwohl am PDF davon, nichts zu sehen war). Leider fanden wir auch, trotz des mehrmaligen Korrekturlesens, Fehler im Text, außerdem waren Anführungsstriche zum Teil falsch gesetzt und es fehlten Satzpunkte. Das war gar nicht gut. Darum kann ich nur jedem empfehlen, zwischen dem Korrekturlesen, ein, zwei Tage vergehen zu lassen, sonst liest Du immer über die gleichen Fehler hinweg. So überarbeiteten wir das Buch noch mehrmals, bis wir dachten, jetzt müsste es passen. Zum Glück, ist bei BoD der Name Programm, d.h. ein Buch wird nur bei Bedarf gedruckt und so war es nicht weiter schlimm. Jetzt ist die 2. Auflage meines Buches erhältlich und wir sind beide zufrieden mit unserem Werk. Allen die mein Buch zwischen 14.4.- 23.4.2015 käuflich erworben haben und es auch belegen können, schicke ich selbstverständlich ein korrektes Exemplar der 2. Auflage zu. So weit so gut, jetzt steht uns das Marketing bevor, denn kein Buch verkauft sich von alleine. Aber das ist eine andere Geschichte...

Marion

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